CRUTCHLOW BESTER HONDA FAHRER DES STARTFELDES IM MOTORLAND ARAGON

CRUTCHLOW BESTER HONDA FAHRER DES STARTFELDES IM MOTORLAND ARAGON

CRUTCHLOW BESTER HONDA FAHRER DES STARTFELDES IM MOTORLAND ARAGON

CRUTCHLOW BESTER HONDA FAHRER DES STARTFELDES IM MOTORLAND ARAGON

Nach einem beeindruckenden Qualifying im Nordosten Spaniens, startet der LCR Honda Fahrer Cal Cruthchlow den morgigen Grand Prix von Aragon aus der zweiten Reihe. Der britische Fahrer war das ganze Wochenende über auf der Strecke in guter Form und konnte dies mit einem hervorragenden vierten Platz im 15-minütigen Qualifying nochmals bestätigen.

Crutchlow war gerade auf seiner schnellen Runde unterwegs. Er fuhr dicht hinter seinem Honda-Kollegen Marc Marquez, als dieser in Kurve 12 wegrutschte. Crutchlow ließ sich dadurch nicht aus der Ruhe bringen und fuhr eine Bestzeit von 1’47.830 Minuten. Crutchlow wird daher das Rennen als Top-Honda-Fahrer starten und hofft auf einem Platz auf dem Podium.

#35 Cal Crutchlow – 4. Position mit 1’47.830 Minuten

„Natürlich wäre ich lieber in der ersten Reihe gewesen, aber ich schaffte es nicht. Wie immer gab ich mein Bestes. Ich habe den Vorteil genutzt, dass Marc vor mir fuhr, aber dann stürzte er. Ich wollte seinen Windschatten auf der Geraden nutzen, das war der einzige Grund warum ich ihn folgte, ich wusste ich hätte dadurch einen Vorteil von eineinhalb Zehntel in der Geraden. Doch dann stürzte er noch vor der Geraden und es ist seine Schuld, dass ich nicht die Pole-Position habe!

Jetzt aber mal im Ernst, ich bin happy. Wir haben einen guten Job gemacht, aber wir müssen auch den Fahrern in der ersten Reihe unseren Respekt aussprechen. Wir freuen uns auf ein gutes Rennen morgen und es wird ein toller Kampf werden. Ich glaube, es werden sechs oder sieben Fahrer vorne wettbewerbsfähig sein. Ich weiß nicht, ob Andrea Dovizioso einer von Ihnen sein wird. Das müssen wir so gut es geht nutzen.

Wir werden sehen, alles kann morgen passieren. Ich denke es ist möglich, in die Top5 zu kommen und unser Ziel ist das Podium. Wir müssen mit den vorderen Jungs wegkommen und sehen was passiert.“


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