CRUTCHLOW IST NACH EINEM NASSEN START IN FRANKREICH IN GUTER FORM

CRUTCHLOW IST NACH EINEM NASSEN START IN FRANKREICH IN GUTER FORM

CRUTCHLOW IST NACH EINEM NASSEN START IN FRANKREICH IN GUTER FORM

CRUTCHLOW IST NACH EINEM NASSEN START IN FRANKREICH IN GUTER FORM

Der LCR Honda Fahrer Cal Crutchlow beendete einen kalten und nassen ersten Tag beim französischen Grand Prix an vierter Stelle. Es ist das fünfte Rennen der MotoGP-Weltmeisterschaft. Der Brite hat sich bei den wechselhaften Wetterverhältnissen in Le Mans gut geschlagen und konnte sich an das obere Ende der Zeitenlisten kämpfen, meint aber trotzdem, dass es noch Platz für Verbesserungen vor dem Rennen am Sonntag gibt.

Im ersten Freien Training auf trockener Strecke schaffte es Crutchlow auf Rang 3, bevor ihn der Heimfavorit Johann Zarco am Ende der Session auf den vierten Platz verweiste. Als Regen beim zweiten Freien Training einsetzte, waren die meisten Fahrer nicht in der Lage, ihre Rundenzeiten zu verbessern.
Der LCR Fahrer gab zu, dass er sich heute auf seiner RC213V nicht wohl fühlte und hofft noch weitere Fortschritte am Wochenende zu machen.

#35 Cal Crutchlow - 4. Position (1’39.607)

„Heute Morgen war nicht schlecht, ich bin aber keine Risiken eingegangen, da solche Tage wirklich deine Saison zerstören können. Wenn man einen kleinen Fehler macht, zahlt man einen großen Preis dafür, besonders wenn man bedenkt, dass der heutige Tag keine so große Bedeutung für das Rennwochenende hat, insbesondere wenn der Sonntag trocken sein soll.
Ich habe immer eine gute Pace bei wechselhaften Wetterbedingungen, aber heute Nachmittag hatte ich mit den Reifen kein gutes Gefühl und auch mit dem Bike insgesamt war es nicht großartig. Wir liegen mit 1,6 Sekunden im Rückstand, ich hatte ein so schlechtes Gefühl mit dem Bike und auch einige kleinere Probleme, glaube aber wir hätten konkurrenzfähig sein können wenn wir hätten müssen. Wenn es ein Rennsonntag gewesen wäre, wären wir sicher vorne mitgefahren.“


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