CRUTCHLOW STÜRZT BEIM GP VON ARAGON

CRUTCHLOW STÜRZT BEIM GP VON ARAGON

CRUTCHLOW STÜRZT BEIM GP VON ARAGON

CRUTCHLOW STÜRZT BEIM GP VON ARAGON

Cal Crutchlow war leider nicht in der Lage, den Grand Prix von Aragon im Nordosten von Spanien zu beenden, er stürzte während er um den Anschluss mit Johann Zarco kämpfte.

Der LCR Honda Fahrer hatte einen guten Start und fuhr mit der vorderen Gruppe, doch während er in Kurve 1 bremste, fuhr er kurz von der Strecke. Er nahm wieder am Rennen teil, machte einige Positionen gut und schaffte es bis zum neunten Platz.

Der Brite hatte Probleme mit seinem vorderen Bremshebel, da er seinen verletzten Finger immer noch in Gips trägt. Er verlor in Kurve 14 ein zweites Mal die Front und das kostete ihm das Rennen.

Trotz des Ergebnisses hatten Crutchlow und das LCR Honda MotoGP Team ein beeindruckendes Wochenende in Spanien. Nun bereitet er sich auf Japan und das Rennen auf dem Twin Ring Motegi vor, Honda’s Heimstrecke.

#35 Cal Crutchlow – DNF

„Ich hatte kein besonders gutes Gefühl mit dem vorderen Bremshebel, weil ich ihn mit meinen Finger nicht einstellen konnte. Die vordere Bremstemperatur war sehr hoch am Schluss der Geraden weil ich im Windschatten war. Dann fuhr ich in Kurve 1 und der Abstand des Bremshebels war sehr groß, ich konnte ihn nicht einstellen, denn die vordere Gerade ist nicht lang genug und ich konnte meine Hand nicht vom Lenker nehmen. Ich habe beim bremsen einen Fehler gemacht und der Abstand zum Hebel war wie gesagt zu groß, als ich die Bremse endlich zu packen bekam, blockierte die Front und ich musste weit ausholen. Das war sehr bedauerlich.

Ich fuhr dann zurück auf die Strecke und alles ging gut. Ich dachte, ich könnte wieder auf die Gruppe aufschließen. Ich fühlte mich besser, als ich allein fuhr. Dann machte ich einen Fehler, als ich Johann in Kurve 14 überholte. Ich musste stark ausweichen, denn ich konnte ihn erst spät überholen, das hatte ich eigentlich nicht geplant. Dann habe ich die Front verloren.

Es ist ein enttäuschendes Ende, aber das Wochenende insgesamt war nicht so schlecht. Das Positive ist, dass wir wettbewerbsfähig waren.“


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