SCHWIERIGES RENNEN FÜR CRUTCHLOW IN SEPANG

SCHWIERIGES RENNEN FÜR CRUTCHLOW IN SEPANG

SCHWIERIGES RENNEN FÜR CRUTCHLOW IN SEPANG

SCHWIERIGES RENNEN FÜR CRUTCHLOW IN SEPANG

Der LCR Honda Fahrer Cal Crutchlow erlebte an seinem Geburtstag eine Enttäuschung, als er sich mit dem 15. Platz beim GP von Malaysia zufrieden geben musste. Der Brite, der am Sonntag 32 Jahre alt wurde, hatte das ganze Wochenende Probleme mit seinem Hinterreifen, was auch der Grund für seine schlechte Platzierung beim vorletzten Rennen der MotoGP-Weltmeisterschaft ist.

Nachdem sich Crutchlow auf den zehnten Platz qualifiziert hatte, musste er sich in Malaysia das ganze Wochenende über mit immer mehr Regen auseinander setzen, ebenso beim Rennen am Sonntag. Zusätzlich hatte er ein Problem mit einem unförmigen Hinterreifen und er konnte zu keinem Zeitpunkt des Rennens pushen. Dies war auch der Grund warum er im Verlauf des Rennens weitere Plätze verlor. Trotz seiner offensichtlichen Frustration freut sich Crutchlow auf das letzte Rennen in Valencia, wo er auf ein positiveres Ergebnis hofft.

Das Rennen am Sonntag wurde von Andrea Dovizioso auf seiner Ducati gewonnen. Damit bleibt der Kampf mit dem Honda-Fahrer Marc Marquez um den Weltmeisterschaftstitel bis zum letzten Rennen spannend.

#35 Cal Crutchlow – 15. Platz mit 45’42.202 Minuten

„Heute war ein sehr harter Tag. Es ist sehr enttäuschend bei regnerischen Bedingungen den 15. Platz zu erreichen, aber wir hatten ein Problem schon in der Aufwärmrunde, daher musste ich versuchen auf dem Bike zu bleiben um Punkte zu sammeln. Wir sind natürlich im Team und auch ich als Fahrer sehr enttäuscht über dieses Problem, aber wir müssen jetzt nach Valencia zum letzten Rennen des Jahres mit einer positiven Einstellung gehen.

Ich hatte das Gefühl, dass wir im Regen heute viel wettbewerbsfähiger hätten sein können als wir es waren, aber da war etwas kategorisch falsch mit dem Hinterreifen des Bikes. Ich hatte viele Vibrationen und war dadurch während des gesamten Rennens abgelenkt. Ich habe nur versucht auf dem Motorrad zu bleiben, erst als es gegen Ende des Rennens zu trocknen begann, konnte ich richtig Gas geben. Aber warten wir ab, was uns Valencia bringt.“